Ludwig Wahl – Ihr Bürgermeister für Röttenbach

Ludwig Wahl – Ihr Bürgermeister für Röttenbach

Erfolg bedeutet immer das gute Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Personen

Als freier Wähler bin ich an keine parteipolitischen Leitlinien gebunden und unterliege somit keiner parteipolitischen Einflussnahme.

Für mich persönlich ist es wichtig, nicht nur für formulierte Ziele einzutreten. Ich werde auch immer ein offenes Ohr für die Alltagsprobleme haben, die an mich herangetragen werden. Gerade diese sind es, die für den Einzelnen oftmals von besonderer Bedeutung sind – und scheinen diese auf den ersten Blick, auch noch so klein zu sein.

Mein persönlicher Anspruch ist es, ein Bürgermeister #fürALLE in Röttenbach zu sein!

Ihr Ludwig Wahl

Das zeichnet mich aus

Erfahrung im Rathaus, Sachpolitik vor Ort und ein offenes Ohr für Ihre Anliegen

Werte SCHAFFEN

In den letzten 18 Jahren haben wir gemeinsam viel erreicht und echte "Mehr"Werte für Röttenbach geschaffen.

parteilos für ALLE

Grundlage meines Handelns sind Verlässlichkeit, Objektivität, Unabhängigkeit und Ehrlichkeit – für ein Röttenbach mit Zukunft.

direkt PERSÖNLICH

Ich bin nicht nur Bürgermeister, sondern auch Familienmensch, Musikliebhaber und Röttenbacher mit Herz.

Unser Song für Röttenbach

Röttenbach ist für mich nicht nur ein Ort auf der Landkarte – Röttenbach ist Heimat. Und Heimat verdient manchmal mehr als Worte. Sie verdient einen Song. Darum habe ich unserer Gemeinde ein kleines musikalisches Denkmal gesetzt. Denn wer, wenn nicht wir, sollte laut sagen dürfen, wie schön es hier ist? Hören Sie einfach mal rein – und wenn der Song Ihnen genauso ans Herz geht wie mir, dann laden Sie ihn sich gerne runter – zum Mitsingen auf der nächsten Familienfeier!

Meine Heimat Hymne
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SONG HERUNTERLADEN

Unser Team für Röttenbach

Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die unsere Gemeinde mit Verantwor­tung, Ideen und Herz in die Zukunft führen wollen.

Ludwig Wahl

Listenplatz 1

Patrick Prell

Listenplatz 2

Hans Götz

Listenplatz 3

Andreas Kroner

Listenplatz 4

Wolfgang Gumbert

Listenplatz 5

Willi Lorz

Listenplatz 6

Tobias Sandel

Listenplatz 7

Dominik Müller

Listenplatz 8

Karin Semrau

Listenplatz 9

Martin Holzmann

Listenplatz 10

Fabian Dürrbeck

Listenplatz 11

Pia Amon

Listenplatz 12

Nico Muß

Listenplatz 13

Bastian Noppenberger

Listenplatz 14

Josef Holzmann

Listenplatz 15

Yannis Büttner 

Listenplatz 16

Häufige Fragen – klare Antworten

Hier finden Sie kompakte Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Wahl, zu meiner Arbeit als Bürgermeister und zu mir ganz privat.

Ich bin seit 18 Jahren Bürgermeister in unserer schönen Gemeinde Röttenbach.

Ich halte es für wichtig, sich neben dem eigenen Haupttätigkeitsfeld auch in ergänzenden Aufgabenbereichen zu engagieren.

Deshalb bin ich als Kreisrat im Kreistag des Landkreises Erlangen-Höchstadt tätig.

Als Bürgermeistersprecher beziehungsweise als Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt im Bayerischen Gemeindetag habe ich bis 2020 gerne koordinierende und organisatorische Aufgaben auf übergeordneter Ebene übernommen.

Seit 2020 bin ich Mitglied im Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie im Kommunalen Arbeitgeberverband und vertrete dort die Interessen der Mitgliedsgemeinden des Bayerischen Gemeindetags.

Bei der GEWO Land GmbH war ich bis zum Abschluss des EOF-Projekts Röttenbach über viele Jahre Aufsichtsratsvorsitzender; anschließend habe ich für dieses Amt nicht erneut kandidiert.

Im Wasserzweckverband Hemhofen/Röttenbach bin ich im Wechsel mit meinem Kollegen aus Hemhofen Vorsitzender beziehungsweise stellvertretender Vorsitzender.

In der Vergangenheit war mir eine solide und verantwortungsbewusste Finanz- und Haushaltspolitik besonders wichtig. Denn nur wenn wir umsichtig wirtschaften, schaffen wir uns langfristig die nötigen Gestaltungsspielräume für unsere Gemeinde.

Ebenso wichtig war mir eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik mit einem attraktiven Investitionsklima. Ich habe großen Wert darauf gelegt, gute und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich Unternehmen bei uns ansiedeln und weiterentwickeln können. Mir war immer wichtig, dass Betriebe in ihrer Heimat die Bedingungen vorfinden, die sie brauchen, um hier zu investieren – und nicht gezwungen sind, ihre Perspektiven anderswo zu suchen. Denn starke Unternehmen sichern Arbeitsplätze, stärken unsere regionale Wirtschaft und bilden die solide finanzielle Grundlage für viele unserer kommunalen Projekte.

Ein weiteres zentrales Anliegen war mir eine generationenübergreifende Politik – für Familien, Kinder und Jugendliche ebenso wie für Seniorinnen und Senioren. Röttenbach sollte und soll für alle Generationen ein lebenswerter Ort sein.

Gleichzeitig war mir eine nachhaltige Bau- und Umweltpolitik wichtig, die verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgeht und dennoch Entwicklung ermöglicht. Ebenso habe ich großen Wert auf ein attraktives und sicheres Röttenbach gelegt – mit einem starken Vereinsleben, kultureller Vielfalt und einem lebendigen gesellschaftlichen Miteinander.

Und nicht zuletzt war es mir wichtig, unser Rathaus als modernes, innovatives und bürgernahes Servicezentrum weiterzuentwickeln – offen, verlässlich und lösungsorientiert.

Über allem stand für mich stets der Wunsch, dass wir auf unser Röttenbach stolz sein können – nicht nur sichtbar nach außen, sondern auch spürbar im Herzen. Denn Heimat ist mehr als ein Ort auf der Landkarte. Heimat ist ein Ort – und ein Gefühl.

Erreichtes der letzten 18 Jahre

Unsere Ziele ab 2026 

Für die Zukunft ist mir eine ganzheitliche Perspektive in der Kommunalpolitik besonders wichtig.

Gesellschaftlicher Wandel, ökologische Herausforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich stetig. Diese Entwicklungen müssen wir vorausschauend in unsere heutigen Entscheidungen einbeziehen. Dabei ist mir bewusst, dass viele Prozesse miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig beeinflussen. Nachhaltige Politik bedeutet für mich deshalb, Zusammenhänge zu erkennen und verantwortungsvoll zu handeln.

Von zentraler Bedeutung ist für mich eine Politik, die ökologische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft verbindet. Ebenso liegt mir eine generationenübergreifende und familienfreundliche Ausrichtung am Herzen. Röttenbach soll auch künftig für alle Altersgruppen ein lebenswerter Ort bleiben.

Gleichzeitig habe ich immer wieder erlebt: Es sind oft die scheinbar kleinen Dinge, die für die Menschen eine große Erleichterung im Alltag bedeuten. Ein gut organisierter Laubcontainer oder ein verlässlicher Gartenabfallcontainer mögen auf den ersten Blick unspektakulär wirken – für viele Bürgerinnen und Bürger sind sie jedoch ganz konkret spürbare Verbesserungen. Kommunalpolitik zeigt sich nicht nur in großen Projekten, sondern auch in praktischen Lösungen, die das tägliche Leben einfacher machen.

Darüber hinaus werde ich weiter daran arbeiten, Röttenbach als starken Finanz- und Gesundheitsstandort zu etablieren und auszubauen. Wir haben hier bereits gute Grundlagen geschaffen. Mein Ziel ist es, diese konsequent weiterzuentwickeln – mit Augenmaß, mit Qualität und mit dem Anspruch, Arbeitsplätze vor Ort zu sichern und neue Perspektiven zu eröffnen. Wenn wir wirtschaftliche Stärke und eine gute gesundheitliche Versorgung verbinden, stärken wir nicht nur unseren Standort, sondern auch die Lebensqualität für alle Generationen.

Die Welt verändert sich – und wir spüren diesen Wandel jeden Tag. Deshalb brauchen wir eine Gemeinde, die zielorientiert, flexibel und zugleich verlässlich agiert.

Mein Anspruch ist es, Röttenbach in eine gute Zukunft zu führen.

Wahlprogramme dürfen sich dabei nicht allein an der Dauer einer Legislaturperiode orientieren. Für mich ist entscheidend, langfristige und tragfähige Perspektiven für unsere Gemeinde zu entwickeln. Gemeinsam mit dem Gemeinderat möchte ich diese Ziele konkretisieren und umsetzen – mit Engagement, Leidenschaft und dem Anspruch, als Bürgermeister Moderator, Motivator und Ideengeber zu sein.

Ganz konkret bedeutet dies für mich:

WAHL Programm ab 2026

Wir leben sehr gerne in Röttenbach – und wenn ich von „wir“ spreche, dann meine ich meine Frau Sabine und mich.

Unsere beiden Jungs, Johannes und Michi, sind inzwischen flügge geworden. Berufsbedingt hat es sie nach München und Berlin verschlagen. Auch wenn sie nun ihre eigenen Wege gehen, bleibt Röttenbach natürlich immer ein Stück Heimat – und wir freuen uns jedes Mal, wenn sie wieder nach Hause kommen. Und was uns besonders freut: Auch ihre Freundinnen sind uns sehr ans Herz gewachsen. Für uns gehören sie ganz selbstverständlich zur Familie dazu.

Zu unserer Familie gehört außerdem ein weiteres, mindestens genauso bekanntes Mitglied: unsere Beaglehündin Tina. Eigentlich kennen sie fast alle Röttenbacherinnen und Röttenbacher – denn Tina ist fast immer an meiner Seite unterwegs. Manchmal habe ich den Eindruck, sie ist bekannter als ich.

Und wir wohnen tatsächlich in einem echten Mehrgenerationenhaus: Mit uns unter einem Dach leben auch meine Eltern. Das bedeutet kurze Wege, lebendigen Austausch – immer jemanden, der einen guten Rat parat hat, und wenn nötig auch eine ehrliche, unverblümte Kritik. Und glaub mir: Die bekommt man dort schneller als jede offizielle Rückmeldung.

Im Grunde bin ich ein friedliebender und zufriedener Mensch – wobei „im Grunde“ vermutlich die diplomatischste Formulierung ist.

Ich mache gerne Sport und Musik. Musik bedeutet für mich nicht nur Zuhören, sondern selbst aktiv sein – gemeinsam mit meinen Musikerkollegen in unserer Band. Dort lernt man fürs Leben: aufeinander hören, den richtigen Einsatz finden und auch dann weitermachen, wenn mal ein Ton daneben geht.

Geselligkeit ist mir wichtig – genauso wie meine Familie und unsere Freunde. Ich bin viel und gerne unterwegs, bringe Dinge in Bewegung und packe an. Aber ich weiß auch: Wer dauerhaft Tempo macht, braucht zwischendurch einen Gang runter.

Dann ziehe ich die Laufschuhe an oder schwinge mich aufs Rad – am liebsten mit meinen Freunden Stefan und Michael. Und wenn es noch ruhiger sein darf, genieße ich einen Saunaabend oder einen entspannten Fernsehabend. Auch das gehört zu mir.

Im Haushalt gibt es übrigens eine klare Aufgabenverteilung: Ich bin zuständig fürs Staubsaugen – zumindest dann, wenn unser Saugroboter mal wieder in den Streik tritt. Zum Glück haben wir in Röttenbach ein großartiges Reparaturcafé: Dort wird er regelmäßig ehrenamtlich und mit viel Know-how wieder flottgemacht. 

Und fürs Bügeln bin ich ebenfalls verantwortlich. Das ist meine Spezialdisziplin. Man könnte sagen: Ob im Rathaus, auf dem Fahrrad oder am Bügelbrett – wichtig ist, dass am Ende alles glatt läuft.

Natürlich habe ich auch meine Ecken und Kanten. Ungeduld gehört durchaus dazu – vor allem dann, wenn es nicht schnell genug vorangeht. Und ja, ich fordere von mir selbst – und manchmal auch von anderen – ziemlich viel. Wenn ich von einer Sache überzeugt bin, kann ich außerdem ausgesprochen beharrlich sein. Manche nennen das zielstrebig. Andere sagen: ein bisschen stur.

Ich sollte vielleicht wirklich einmal mein direktes Umfeld nach einer vollständigen Liste fragen – wobei ich befürchte, dass dafür ein eigener Menüpunkt auf der Webseite nötig wäre.

Aber im Ernst: Schwächen gehören dazu. Sie machen uns menschlich. Entscheidend ist, dass man sie kennt, ehrlich mit ihnen umgeht – und auch einmal über sich selbst lachen kann. Ich bin überzeugt: Wer Verantwortung übernimmt, sollte nicht nur seine Stärken kennen, sondern auch wissen, wo er nachjustieren muss.

Und ein bisschen Selbstironie hat noch niemandem geschadet.

Ich denke, ich bin fleißig, aufrichtig und meistens gut gelaunt. Und ich habe die feste Überzeugung, dass man in jedem Menschen und in fast jeder Situation etwas Gutes finden kann – manchmal muss man nur genau hinschauen.

Das Glas ist für mich in der Regel eher halb voll als halb leer. Nicht, weil ich Probleme ausblende, sondern weil ich lieber nach Lösungen suche als nach Gründen, warum etwas nicht funktioniert.

Ich arbeite gerne im Team. Unterschiedliche Meinungen sind für mich kein Hindernis, sondern ein Gewinn. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo man einander zuhört, respektvoll diskutiert und gemeinsam das Beste herausholt. Kurz gesagt: Ich bin ein überzeugter Teamplayer.

Und ganz ehrlich: Mit meinem Bürgermeisteramt habe ich fast so etwas wie ein bezahltes Hobby gefunden. Ich darf gestalten, mit Menschen sprechen, Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen und jeden Tag Neues lernen. Natürlich gehört auch viel Arbeit dazu – aber wenn man das, was man tut, wirklich gerne macht, dann fühlt es sich nicht nur nach Pflicht, sondern nach echter Leidenschaft an.

Oder anders gesagt: Ich stehe morgens nicht auf, weil ich muss – sondern weil ich darf, oder weil Tina raus will 😉